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Informationen über den Künstler Detlef Pupowski finden Sie hier
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"Was nach Adolf Sauerlands Abwahl kam" (Rheinische Post, 27. Dez.2012)

"Nach der Abwahl Sauerlands ist das Thema Loveparade-Katatrophe zwar deutlich verblasst (zumindest vorerst), aber aufgearbeitet worden ist dieses Trauma nicht." O:K:, das stimmt, wenn man es ausschließlich auf die Person von OB Link bezieht. Dafür beweisen andere, z.B. Klaus Happel "Mann ohne Verantwortung", dass an diesem Thema gearbeitet wird, auch wenn es "King Ralf " vielleicht nicht gefällt. Dieser ist aber bereits anders in die Fußstapfen von Adolf Sauerland getreten. Peinlich, peinlich, wie kann man bei diesem Wahlsieg, bei einer Wahl, die mit "halbseidenen" Mitteln herbeigeführt wurde, nach dem Wahlsieg Bier-Runden schmeißen. Mutet das nicht so an, als ob man auf die Gräber der Toten pinkeln würde? (siehe Hamburger Abendblatt) So kann man auch gegen Duisburg Schlagzeilen machen. Dagegen hat die RP recht, wenn sie schreibt "Die Skeptiker, die an einen solchen Start nicht glaupten und befürchteten, dass Duisburgs Sozialdemokraten eine Kampagne nur mit dem Ziel angezettelt hätten, sich den Hut (wieder) aufzusetzen zu können, waren in der Minderheit. Doch sie behielten recht." Die Struktur der Stadtverwaltung wird auf Kosten der Bürger umgebaut, um den sozialdemokratischen Einfluss zu stärken. Auf Kosten der Bürger werden hochdotierte Chefsessel geschaffen. Auf einen hat sich der SPD-Fraktionschef Uwe Linsen fallen lassen. OB das bis zur nächsten Wahl alles vergessen ist? Der Filz ist wieder da. Duisburg hat anscheinend das bekommen, was Duisburg verdient. Der Dank geht an die Abwähler, die diese Zusammenhänge nicht durchschaut haben. Nachhilfe erhalten sie von dem Buch "Machtspiel" von Klaus Happel, aus dem "Mann ohne Verantwortung! - Der Fall gegen den Innenminister."  nur ein Kapitel ist, Jeder Duisburger sollte dieses Buch lesen, damit er sehen kann, was er falsch gemacht hat. Jedem Nichtduisburger sollte es eine Warnung sein.

Oberbürgermeister Sören Link bald im Nebenjob Museumsdirektor?

Sein Vorgänger, Prof. Dr. Raimund Stecker wurde kürzlich gefeuert, darf aber erst gehen, wenn er sich bewährt hat. Wie das Ganze vor sich gehen soll und was am Ende herauskommt, ist auch Eingeweihten völlig unklar. Sicher ist, dass mit dem Abschuss des rührigen Museumsdirektors, hinter dem u. a. auch die Duisburger Künstlerschaft  steht, ein großer Imageschaden für das Lehmbruck-Museum verbunden ist. Das wird sich bei der Suche seines Nachfolgers als Hemmschuh zeigen. Vermutet wird, dass man auf altgediente, ehemalige Mitarbeiter zurückgreifen will, deren "Ärgerpotential" abschätzbar ist und die sich mit einem in sich ruhenden, stillen Museum zufrieden geben. Museum Küppersmühle lässt schön grüßen. Vielleicht kann man ja den alten GEBAG Vorstand für die Sanierung des Lehmbruck Museums gewinnen. Dann kann man sicher bald das ganze Personal einsparen oder man greift auf Jürgen C. Brandt zurück. Der hat sich seine Sporen beim Abriss der Mercatorhalle verdient, die er zur rechten Zeit innen so verwüstet hat, das Grüne und Schwarze sie nach dem Machtwechsel 2004 nicht retten konnten.

Aus Solidaritä zu dem Direktor des Wilhelm-Lehmbruck-Museum, Raimund Stecker, hat Rudolf Kley die nebenstehende Grafik gemacht. Wer dem Museum 10 Euro spendet, kann die heruntergeladene Grafik von Rudolf Kley signieren lassen. (s. a. www.deapo.de )

Wie steht es um die Pressefreiheit in Duisburg?

Teile der Duisburger Presse haben mit Ihrer speziellen Berichterstattung über die Loveparade-Katastrophe wesentlich zum Erfolg der Abwahlinitiative und dem Machtwechsel in Duisburg beigetragen. OB Sauerland wäre wahrscheinlich nicht abgewählt worden, wenn zur Zeit der Abwahl die Liste möglicher Nachfolger wie sie sich in Form der späteren OB-Kandidatenliste ergibt, bekannt gewesen wäre. Viele "Abwähler" fühlen sich deshalb getäuscht. Für die Presse allerdings kein Thema.

Ist es verwunderlich, dass die Duisburger Presse anscheinend ein Buch totschweigt, das ihr bereits am 5. Dezember vorgestellt wurde und unter den Weihnachtsbaum jedes Duisburgers gehört hätte?

Das Buch von Klaus Happel "Mann ohne Verantwortung? - Der Fall gegen den Innenminister!" greift das Thema Verantwortung auf und beschäftigt sich mit Aspekten der Tragödie, die bisher in dieser Form nicht zusammenfassend dargestellt wurden.

Die Loveparade-Katastrophe hat tief in das Duisburger Stadtleben eingegriffen. Wer die Existenz eines Buches wie diesem verschweigt torpediert die Bewältigung der Katastrophe und einen wirklichen Neubeginn. Er übt bei der allgemeinen Bedeutung dieses Themas Zensur aus. Wie verträgt sich dieses dann aber mit der Pressefreiheit in Duisburg?

Die Presse nur ein Teil des Machtspieles? Nur ein Kapitel in dem Buch "Machtspiel" von Klaus Happel, das demnächst erscheint? Ein Kapitel dieses Buches liegt bereits vorab alsTaschenbuch  "Mann ohne Verantwortung?" vor. Da schließt sich scheinbar der Kreis!

 

 

Aktionskalender "RUDOLF KLEY 2013"

Kalender ist nicht gleich Kalender. Die Bilder dieses Kalenders sind bemalte OB-Plakate von Rudolf Kley aus dem letzten Wahlkampf. Rudolf Kley hat sie so gestaltet, um die Erinnerung an die Übergabe einer Resolution der von der Stadt Duisburg bei Kandidatenvorstellungen benachteiligten OB-Kandidaten wach zu halten. Die Stadt Duisburg ist von der Bezirksregierung wegen der Verletzung des Gleichheitsprinzips gerügt worden. Der Kalender ist bei Amazon erhältlich. Hier ein Überblick über die Kalenderbilder. Das 14 Blatt enthält aufschlussreiche Anmerkungen von Klaus Happel zu dem Kalender und ist als besonders lesenswert einzustufen.

Das Echo-Duisburg hat eine Weile "Berge versenken" gespielt und war deshalb nicht zu vernehmen. Um so lauter wird es demnächst Vorgänge in Duisburg aus seiner Sicht zurückhallen lassen. Arbeiten Sie bitte mit, wenn Sie Ihren Frust los werden wollen oder wenden Sie sich an die FREIEN WÄHLER DUISBURG, wenn Sie in der Wahl ihrer politischen Gesinnung frei bleiben wollen. Ihr Ansprechpartner Rudolf Kley ist immer für Sie da!

 

 

NEUES AUS MEIDERICH HIER!

 

 

(Um den Beitrag zu sehen bitte auf das Bild klicken!)

Hochaktuell!

Bitte füllen Sie diesen Fragebogen aus. Sie erhalten ihn bei Rudolf Kley und können ihn dort ausgefüllt wieder abgeben.

Knut Happel zum Solidarpakt

 

Hallo liebe Leute!

Hier entsteht eine neue Internetpräsenz. Demnächst finden Sie hier unabhängige Informationen in Bild und Ton über die Geschehnisse in Duisburg und darüberhinaus.

Gibt es etwas in Duisburg, dass Sie schon länger ärgert? Hier auf www.echo-duisburg.de können Sie Ihre Meinung lautstark loswerden. Vereinbaren Sie einen Redaktionstermin für eine Audio- oder Videoaufnahme. Natürlich veröffentlichen wir auch Fotos und Text. Hier erfahren Sie die reine Wahrheit, hier können Sie Ihre Wahrheit von sich geben.

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Machen Sie Gebrauch von der im Grundgesetz garantierten Meinungsfreiheit. Bedenken Sie aber bitte, dass wir auch die gesetzlichen Grenzen beachten müssen und Beleidigungen, Beschimpfungen usw. nur in dem Umfang verantworten können, wie das Gesetz es selbst zulässt. Zum eigenen Schutz, damit weder Sie noch wir verklagt werden. Machen Sie bitte keine Schleichwerbung. Dies ist keine kommerzielle Homepage und wir müssen die entsprechenden Stellen dann unkenntlich machen.

www.echo-duisburg.de soll ihr Podium werden. Jetzt endlich sind Sie am Zug. Im Augenblick sind wir dabei, interessante Rubriken aufzustellen. Helfen Sie uns dabei. Wo fühlen Sie sich unsicher oder bedroht? Haben Sie sich darüber aufgeregt, dass Ihnen jemand einen öffentlichen Weg vor der Nase versperrt hat. So wie es Leserbriefe gibt, bei denen nur der Name der Redaktion bekannt ist, machen wir Ihre Stimme oder ihr Gesicht auf Wunsch unkenntlich. Lassen Sie sich überraschen, aber seien Sie mutig. Sonst dürfen Sie sich in Zukunft nicht mehr über für Sie ärgerlichen Umstände aufregen.

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Diese Seite, www.echo-duisburg.de , ist eine lokale Seite. Die ersten Beiträge werden sicher aus dem nahen Umfeld kommen. Wenn Sie fragen haben, so können sie mir diese persönlich stellen. Hier finden Sie mich, den für  www.echo-duisburg.de Verantwortlichen: Löwen-Apotheke, Bahnhofstr, 134, 47137 Duisburg, Tel 0203/442999

Herzliche Grüße

Rudolf Kley (Foto)

 

 

 

"Werbung" in eigener Sache: "Was ist Ruhr.2010 ohne Luftpumpen?"  Weitere Informationen hier http://www.luftpumpenfeld.de/

Das Kulturhauptstadtlied

 

Duisburger Mängelliste

An dieser Stelle finden Sie Stichworte, die Sie aus Ihrer Sicht kommentieren können und "sollen". Wir freuen uns, wenn Sie diese Liste mit Ihren Beiträgen erweitern. Wir erhoffen uns, dass Missstände auf diese Weise von den Verantwortlichen in besonderer Weise wahrgenommen und abgestellt werden. Schicken Sie uns auch Ihre Fotos als Illustration. Am besten geben Sie die Unterlagen direkt bei Rudolf Kley, Bahnhofstr. 134, Duisburg-Meiderich ab.

 

Mängelliste

erbärmlicher Straßenzustand - zuwenig Kindergartenplätze - Sperrung des Weges auf MSV Gelände - Ladenzentrum Milchhof unerwünscht - Fahrradraser auf Gehwegen...

   Impressum  

Am 26. September 2004 wählten die Duisburgerinnen und Duisburger den Rat der Stadt und die Bezirksvertretungen. Die aktuelle Sitzverteilung im Rat: SPD 28 Sitze, CDU 28 Sitze, GRÜNE 7 Sitze, Die Linke. Offene Liste 4 Sitze, Bürgerlich Liberale/AMP 3 Sitze, FDP 2 Sitze, Bürger Union 2004* 2 Sitze. Vorsitzender des Rates ist Oberbürgermeister Adolf Sauerland. Er hat Stimmrecht im Rat und besitzt die 75. Stimme.

Links zu den im Rat der Stadt Duisburg vertretenen Parteien

CDU

SPD

Grüne

Linke, offene Liste

BÜL

AMP

FDP

BU

(Bürger Union)